Presse Archiv


Worte wie Bilder. Von Thessa Wolf

2019-02-01

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Josef Hegenbarth Schau. Inspiration aus Fernost. Von Christiane Meixner

2018-05-16

Die faszinierende Kabinettausstellung "Der östliche Hegenbarth" versammelt knapp 40 Werke, die den Einfluss ostasiatischer Techniken und Motive auf den Maler zeigen. Indizien gab es immer. Der leichte, die dunklen Linien porös aufbrechende Strich, mit dem Josef Hegenbarth seine Menschen, Tiere und Sensationen auf helle Blätter bannte. Das Buch über ostasiatische Tuschemalerei in seinem Besitz. Und ja, auch die Zeichnungen von Guan Liang im Nachlass des Künstlers: In den fünfziger Jahren hielt sich der chinesische Maler eine Zeitlang in der DDR auf, die beiden Blätter widmete er Hegenbarth. Sie sind sich garantiert begegnet.

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Was lauert da, hinter den Tälern der Nase? Josef Hegenbarth hat Leute von der Straße geholt und gezeichnet - für Schriftsteller ein gefundenes Fressen. Von Karin Großmann

2018-05-11

Niemand kennt diese Frau. Niemand weiß, wie sie heißt, was sie mag und welches Schicksal sie mit sich herumträgt. Sie bleibt anonym. Es könnte eine gewisse Frieda Ceuner sein, Mutter von sechs Kindern und verheiratet mit Otto, dem Gleisarbeiter. Diese Frau ist eine von vielen Passanten, die der Dresdner Maler und Grafiker Josef Hegenbarth von der Straße weg in sein Atelier bat. Er sammelte Köpfe wie andere Leute Heiligenbilder oder Bonbonpapier. Die Wirkung liegt in jedem Fall im Detail. Rund 300 solche Blätter blieben erhalten. Sie zeigen das Können des Meisters, der nur wenige Striche brauchte, um das Charakteristische einer Figur zu erfassen. Kaum zu glauben, dass diese Porträts nur Fingerübungen gewesen sein könnten.

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Probier’s mal mit Geschicklichkeit. Hegenbarth-Sammlung in Berlin. Von Andreas Platthaus

2018-04-14

Josef Hegenbarth war einer der besten deutschen Zeichner des zwanzigsten Jahrhunderts. Eine Kabinettausstellung in Berlin zeigt nun, welchen Einfluss asiatische Kunst auf sein Werk hatte.

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Josef Hegenbarth und der ferne Osten – Ausstellung in Berlin. Von Ruedi Strese

2018-04-02

Berlin - Vor einigen Monaten stellten wir auf dieser Seite die Berliner Hegenbarth Sammlung und ihre damalige Ausstellung zu den Illustrationen des Künstlers zu Schillers „Lied von der Glocke" vor. Nun gibt es interessante Neuigkeiten zu berichten, denn wieder gibt es in den Räumlichkeiten der Sammlung eine Schau, welche sich der Begegnung zweier Künstler widmet, nämlich des chinesischen Zeichners Guan Liang mit (natürlich) Josef Hegenbarth, sowie allgemein dem Einfluß der chinesischen Kunst auf dessen Schaffen.

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Hegenbarths Wahlverwandschaft. Der Einfluss der chinesischen Tuschmalerei auf Hegenbarth. Von Karolina Wrobel

2018-03-01

Es war ein kleines, aber geöffnetes zeitgeschichtliches Fenster, das der in der DDR lebende Maler und Zeichner Josef Hegenbarth nutzte: Während die Bundesrepublik Deutschland erst 1972 diplomatische Beziehungen zu China aufnahm, war die von der DDR ausgehende Verbindung gleich 1949 initiiert worden.

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Josef Hegenbarths Illustrationen zu Schillers Lied von der Glocke. Von Ruedi Strese

2017-12-12

Berlin - Schillers „Lied von der Glocke“ gehört sicher zu den bekanntesten deutschen Gedichten und ist einige Male illustriert worden, darunter von namhaften Künstlern wie Ludwig Richter oder Ernst Erwin Oehme. Auch Josef Hegenbarth hat sich in insgesamt 32 Aquarellen und Rötelzeichnungen mit dem Stoff befaßt; die Hegenbarth Sammlung Berlin stellt diese interessanten Arbeiten noch bis in den Januar 2018 öffentlich aus.

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Im Hause Hegenbarths. Studenten setzen sich mit dem Werk von Josef Hegenbarth auseinander. Von Karolina Wrobel

2017-03-01

Es ist eine ganz eigene Schule der Beobachtung, die es mit den Augen des Künstlers Josef Hegenbarth (1884-1962) zu entdecken gilt. In seinen Bildern nimmt er mal die Perspektive eines Voyeurs ein, mal die eines politischen Karikaturisten. Doch jedes Mal wird seine Hand von der präzisen Erinnerung an Stadträume, Situationen und Gesichter geleitet. Wo er sich auf die Wirklichkeit bezieht, da reichen wenige skizzenhafte Andeutungen, um den Moment einzufangen. Dagegen offenbaren seine Buch-Illustrationen, wie sehr Hegenbarth noch aus der Literatur und also damit aus einer fiktiven Welt Visualität schöpfen konnte. Die Spannweite seiner Arbeiten reicht vom Malerischen über den ruppigen Strich bis hin zur abstrakt anmutenden Skizze.

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Zeichnungen der Gegenwart. »Hegenbarth + 14« - in der Galerie Parterre. Von Klaus Hammer

2017-01-17

Die Zeichnung versteht sich als unmittelbare Wahrnehmung dessen, was der Künstler spontan einfängt oder sich vorstellt. Es wird etwas festgehalten, was nur in diesem einen Augenblick so und nicht anders existiert. Als knappe Verkürzung auf das Wesentliche kann sich ihre Aussage dabei bis zur Chiffre verdichten. Durch Reduktion der Form mitunter bis zum Andeuten einiger weniger Striche ist der Zeichnung das Fragmentarische eigen. Einmal aber aufs Papier geworfen, überdauert das festgehaltene Sujet Künstler und Zeiten und gibt zugleich Aufschluss über den besonderen Zustand des Künstlers, in dem er sich befunden hat, seine Sichtweise, seine künstlerische Methode.

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Teufels Großmutter. Und "Zwei auf einen Streich": Ausstellungen über den Zeichner Josef Hegenbarth

2016-12-08

Zwei auf einen Streich! Das ist, in Abwandlung, ein Grimm′sches Märchen. Und es sind literarische Illustrationen von Josef Hegenbarth und Max Lingner. Ein Wechselspiel von Pinsel- und Federzeichnungen, Aquarellen und Lithografien wie auch illustrierte Bücher der beiden Künstler zu Werken der Weltliteratur, zu sehen in der Berliner Hegenbarth-Sammlung. Josef Hegenbarth (1884-1962 ) und Max Lingner (1888- 1959) lernten sich 1908 während ihres Studiums bei Carl Bantzer an der Dresdener Akademie kennen. Hegenbarth blieb nur kurz in der Klasse, Lingner beendete sein Studium 1914. Danach standen beide in Verbindung, wenngleich sich ihre Lebensläufe weit auseinanderbewegten. Hegenbarth blieb in Dresden, Lingner ging nach Paris, kehrte erst nach dem Krieg zurück - nach Ost-Berlin, wo er dann das große Wandbild am heutigen Finanzministerium in Mitte malte.

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Maler Josef Hegenbarth. Auf leisen Flügeln. Eine private Berliner Sammlung widmet sich dem Werk des Malers Josef Hegenbarth und greift ein großes Thema seines Schaffens auf: Tiere. Von Christiane Meixner

2015-08-15

Nicht weit vom Berliner Zoo versammelt sich in einem eher kleinen Gehege eine ziemliche Menagerie. Hier laufen Hunde übers Papier oder lassen sich gleich zum Geschäft nieder wie auf einer körnigen Schwarz-Weiß-Fotografie von Karin Székessy aus dem Jahr 1964. Ein winziger Elefanten stampft bei Ayse Erkmen durch die Savanne, sanfte Kühe mit überlangen, femininen Wimpern blicken einen aus den Aquarellen von Piotr Dluzniewski an. „Gestatten Sie bitte, daß ich liegen bleibe“, nennt der Künstler aus Köln seine feinen, in diesem Jahr entstandenen Blätter.

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Die Welt im Pinselstrich. Geheimtipp: Hegenbarth in der Alten Feuerwache Eichwalde. Von Harald Kretzschmar

2008-01-21

Er war ein ganz außergewöhnlicher bildender Künstler: Josef Hegenbarth, 1884 bis 1962. Früh aus dem böhmischen Raum in die Kunstmetropole Dresden gekommen, entfaltet sich spät sein künstlerisches Ingenium zu einer größeren Ausstrahlung. Zeichnerisch scharf und malerisch bewegt inszeniert er voller Phantasie menschliche und tierische Lebensabläufe. Vital hochgespannt und doch hypersensibel zerbrechlich, bewältigt er bis ins hohe Alter ein immenses Arbeitspensum als Illustrator der Meisterwerke der Weltliteratur. Mit großem literarischen Einfühlungsvermögen übersetzt er dramatische und sagenumwobene, prall drastische und tief poetische Texte ins Bildliche.

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Szenen aus dem Leben. Zeichnungen von Josef Hegenbarth aus den Jahren 1930 bis 1960. Ausstellung im Josef-Hegenbarth-Archiv Dresden 11.07.-31.10.06

2006-06-26

Die neue Sonderausstellung im Josef-Hegenbarth-Archiv präsentiert eine Auswahl von ungefähr 40 farbigen Blättern und Graphiken, die in der zweiten Hälfte der zwanziger Jahre entstanden.

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Josef Hegenbarth illustriert Schiller. Ausstellung im Josef-Hegenbarth-Archiv Dresden 10.05.-31.10.2005

2005-05-07

Anlässlich des 200. Todestages von Friedrich Schiller präsentiert das Josef-Hegenbarth-Archiv eine Auswahl farbiger Blätter aus dem Zyklus zur Geschichte des Dreißigjährigen Krieges sowie einige Federzeichnungen und graphische Blätter zu Gedichten und Balladen des Dichters. Hegenbarth beschäftigte sich Mitte der 20er und in den fünfziger Jahren des letzten Jahrhunderts intensiv mit den Werken Schillers.

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Glückliche Verbindung. Kunsthochschule präsentiert Hegenbarth-Stipendiaten und Ausstellung mit Blättern des berühmten Illustrators. Von Lisa Werner-Art

2005-02-08

In diesem Jahr ist wahr geworden, was sich schon bei der vergangenen Verleihung andeutete. Die Präsentation der Hegenbarth-Stipendiaten 2004 hat einen neuen, noch würdigeren Rahmen gefunden. Die Hochschule für Bildende Künste Dresden erlebte eine Doppeleröffnung: Während im Senatssaal eine Präsentation von Amalia Barboza und Jan Brokof den Rahmen für die Verleihung des Hegenbarth-Stipendiums an die beiden jungen Künstler bildete, wurde anschließend im Galerieflügel an der Brühlschen Terrasse die Schau "Josef Hegenbarth - Grafische Blätter und Zeichnungen zur Literatur" mit Leihgaben aus dem Hegenbarth-Archiv des Kupferstich-Kabinetts eröffnet.

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Nicht gefällige Abbilder. Josef-Hegenbarth-Schau in der BASF-Galerie Schwarzheide. Von Klaus Trende

2005-01-25

Ein Aufatmen ermöglichen diese Bilder. Kunst als Entdeckungsreise, Ausdruck des Verborgenen, Ahnung von der immer wieder neu zu findenden Form für Schönheit, Trauer, Wandel, Figur, Charakter, Erschütterung, Eros, Entwicklung. Die BASF-Galerie Schwarzheide präsentiert 80 Zeichnungen und farbige Blätter von Josef Hegenbarth (1884-1962).

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Der Maler Josef Hegenbarth. Ausstellung im Josef-Hegenbarth-Archiv Dresden bis 30.04.2004

2003-12-12

Erstmalig seit der Eröffnung des Josef-Hegenbarth-Archivs im Jahre 1998 werden Gemälde von Josef Hegenbarth präsentiert. Die Leihgaben der Galerie Neue Meister, ergänzt durch einzelne Werke aus dem Hegenbarth-Archiv, zeigen den Künstler von einer weniger bekannten Seite. Die Auswahl umfasst Arbeiten aus den 1920er Jahren bis um 1950, als Hegenbarth das Malen aufgab und sich nahezu ausschließlich der Zeichnung zuwandte. Neben Tierdarstellungen findet der Betrachter Genreszenen, Varieté- und Caféhaus-Motive, Badende, aber auch Darstellungen aus der schweren Nachkriegszeit.

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Tierzeichnungen. Ausstellung im Josef-Hegenbarth-Archiv Dresden 08.03.-30.06.2002

2002-02-26

Als Johanna Hegenbarth 1988 starb, hinterließ sie testamentarisch dem Kupferstich-Kabinett den von ihr bis dahin gepflegten und bewahrten künstlerischen Nachlass Josef Hegenbarths und das Grundstück mit der Maßgabe, das Werk ihres Mannes Josef Hegenbarth wissenschaftlich zu bearbeiten und in Ausstellungen der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

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Mensch und Tiere. Ausstellung im Josef-Hegenbarth-Archiv Dresden 22.06.-23.11.2000

2000-06-14

"Das Leben in seiner Mannigfaltigkeit einzufangen, reizt mich von jeher. Sei es das tägliche Leben, das mich umgibt, Erlebnisse hie und da im Zirkus, Theater, auf Rummelplätzen, im Zoo ..." schrieb Josef Hegenbarth 1959. So stehen in dieser Ausstellung Mensch und Tier im Mittelpunkt. Der Akt, das Bildnis, der schwer arbeitende Mensch und Kinderdarstellungen sind vertreten. Eine kleine Anzahl von Blättern, die im Zoo spielen, Tier und Mensch bei der Arbeit ergänzen die Tierdarstellungen Hegenbarths, die uns in ihrer beglückenden Natürlichkeit gefangennehmen.

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Märchenillustrationen von Josef Hegenbarth. Ausstellung im Josef-Hegenbarth-Archiv Dresden 02.12.-26.03.2000

1999-11-25

Josef Hegenbarth zählt zu den bedeutendsten deutschen Märchenillustratoren unseres Jahrhunderts. Das Josef-Hegenbarth-Archiv zeigt im Rahmen seiner Kabinettausstellungen in den Räumen der Calberlastraße 2 in Dresden-Loschwitz ab 2. Dezember 1999 Illustrationen und farbige Blätter zu Märchen von J.K.A. Musäus, W. Hauff, E.T.A. Hoffmann und den Gebrüdern Grimm. Die Auswahl der Werke umfasst den Zeitraum von 1930 bis 1960 sowie frühe Radierungen. Neben bekannten Märchen von Aschenputtel, Rotkäppchen, Schneewittchen u. a. werden auch Illustrationen zu unbekannten Texten wie "Der Krautesel", "Der wunderliche Spielmann" und "Die Wassernixe" zu sehen sein. Leimfarbenblätter, farbige Pinselzeichnungen, Feder- und Pinselzeichnungen in Tusche und Radierungen geben einen umfassenden Einblick in das Oeuvre Hegenbarths.

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Hegenbarth illustriert Goethe. Ausstellung im Josef-Hegenbarth-Archiv Dresden 24.06.-25.11.1999

1999-06-29

In den Ausstellungsräumen des Josef-Hegenbarth-Archivs, Calberlastraße 2, in Dresden-Loschwitz wird eine kleine Ausstellung mit Illustrationen von Josef Hegenbarth zu Werken von Johann Wolfgang von Goethe gezeigt. Anlaß für die Ausstellung sind der 115. Geburtstag von Josef Hegenbarth, der sich am 15. Juni 1999 jährte, sowie der 250. Geburtstag von J. W. v. Goethe am 28. August 1999. In der Ausstellung werden die Mappenwerke zu Goethes Faust I. Teil, 6 Lithographien von 1922, Goethes Balladen und Reineke Fuchs, jeweils von 1923, präsentiert, die als Kaltnadelradierungen entstanden. Gezeigt werden farbige und schwarz-weiße Pinselzeichnungen zum Reineke Fuchs und zum Faust I. und II. Teil, Federzeichnungen der Illustrationen der Faustausgaben der Leipziger Presse von 1961/63. In den Vitrinen sind die Bücher der Fausteditionen des Verlages der Kunst, Dresden, und des Reineke Fuchs, Insel Verlag, Leipzig, zu sehen. Kaltnadelradierungen zum Erlkönig, Heideröslein, König in Thule und ein Ölgemälde “Reineke Fuchs” im Foyer runden die Ausstellung ab.

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Eröffnung des Josef-Hegenbarth-Archivs

1998-11-25

Anläßlich des 10. Todestages von Johanna Hegenbarth am 27. November 1998 wird am 3. Dezember 1998 nach langjähriger Schließung das Josef-Hegenbarth-Archiv in Dresden-Loschwitz, Calberlastraße 2, wieder der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

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